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Best Practice

 

„Schwieriges“ Verhalten von Kindern verstehen - Jugendbegleiter und Betreuer wurden fortgebildet

„Schwieriges“ Verhalten von Kindern verstehen - Jugendbegleiter und Betreuer wurden fortgebildet

Wertheim. Fast schon zur jährlichen Tradition geworden ist die Fortbildung für Jugendbegleiter und Betreuer der Wertheimer Schulen. 18 Teilnehmer von sechs Bildungseinrichtungen befassten sich an der Edward-Uihlein-Schule (EUS) mit dem Thema „Schwierige Verhaltensmuster von Kindern erklären, verstehen und neue Lösungswege entwickeln“. Die Koordinierung der Fortbildung übernahm das Referat Schulen der Stadtverwaltung gemeinsam mit Elvira Schmidt, Jugendbegleiter-Koordinatorin und Mitarbeiterin an der EUS.

 
 

Mit den Teilnehmern erarbeitete der Dozent, Dipl. Psych. Mario Rosentreter aus Pforzheim, die Voraussetzungen, um sowohl dem Kind als auch der Gruppe eine förderliche Zusammenarbeit zu ermöglichen. Wichtig sind unter anderem die Rahmenbedingungen vor Ort oder die individuellen Bedürfnisse, mit denen die Kinder in die Betreuungssituation kommen. Oft fordern die Kinder durch „schwieriges“ Verhalten Aufmerksamkeit, Zuwendung und Beachtung der Erwachsenen ein. Die Aufgabe der Betreuer ist es dann, angemessen zu reagieren. Wegen der vielen Kinder in der Gruppe ist das meist keine leichte Aufgabe ist.

Im Praxisteil haben sich die Teilnehmer in kleineren Gruppen anhand von Fallbeispielen intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und mögliche Handlungsstrategien entwickelt. Die Betreuer nutzten die Gelegenheit zu einem intensiven Erfahrungsaustausch untereinander. Das positive Fazit am Ende der Fortbildung lässt hoffen, dass es nicht die letzte Veranstaltung dieser Art war.

 

Die Original-Pressemitteilung finden Sie hier.

Die Evaluation des Jugendbegleiter-Programms im Schuljahr 2015/2016 gibt einen Überblick über den aktuellen Entwicklungsstand des Programms.

Zehnte Evaluation auf der Bildungskonferenz im Jugendbegleiter-Programm veröffentlicht

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