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Koordination & Management

 

Jugendbegleiter-Manager kommen zu Wort

Jugendbegleiter-Manager kommen zu Wort

Mittlerweile übernehmen in Baden-Württemberg etwa 400 ehrenamtliche Personen das Amt des Jugendbegleiter-Managers. Um einen gemeinsamen Austausch zu gewährleisten, fanden bereits zwei Diskussionsforen statt, in denen die Manager die Möglichkeit hatten, über ihre Erfahrungen zu sprechen und Tipps und Anregungen von erfahrenen Managern zu erhalten. Einige Aussage von Jugendbegleiter-Managern sind hier zusammengefasst:

 
 

Was reizt Sie besonders an der Aufgabe des Jugendbegleiter-Managers?

„Die Organisation und der Umgang mit den Schülern.“

„Die Verantwortung für Ablauf und Koordination in diesem wichtigen Projekt. Die Zusammenarbeit mit jungen Leuten.“

„Den Kindern außerhalb der Schule ein Angebot zu vermitteln, bei dem sie sinnvoll ihre Freizeit verbringen und gefördert werden.“

„Die Organisation der Bildungsangebote und das Suchen neuer Jugendbegleiter.“

„Die Mitarbeit an der Schule mit Lehrern, Kindern und verschiedenen Leuten aus verschiedenen Bereichen.“

„Die Vermittlung zwischen der Schulleitung und den Jugendbegleitern.“

„Da kann man noch was bewegen.“

„Etwas in der Schule zu bewegen, was den Kindern unmittelbar zu Gute kommt und das sie nicht nur als Zwang betrachten.“

„Die Begegnung mit motivierten, ehrenamtlichen Leuten.“

Was war Ihr schönstes Erlebnis als Jugendbegleiter-Manager?

„Wenn Kinder in der Stadt auf mich zukommen und mir etwas erzählen oder wenn mich Leute ansprechen und mir sagen, dass sie auch gern Jugendbegleiter werden möchten.“

„Das Leuchten der Augen von den Schülern.“

„Wenn von der Schulleitung und den Jugendbegleitern positive Resonanz kommt.“

„Reaktionen der Unterstufenschüler auf die sie betreuenden Oberstufenschüler.“

„Die Anerkennung der Schulleitung.“

Welche neue Erfahrung konnten Sie im Rahmen Ihrer Tätigkeit machen?

„Die sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten der Schüler und Jugendbegleiter kennenzulernen.“

„Änderung meines Bildes über die Jugend sowie weitere interessante Erkenntnisse aus dem Bereich des Schulalltags.“

„Dass man sich gut organisieren muss, Grenzen setzen muss – auch gegenüber der Schulleitung – nicht alles ist immer möglich.“

„Ich kann meine beruflichen Erfahrungen sinnvoll einbringen.“

„Die Menschen müssen spüren, dass sie unterstützt und geschätzt werden.“

„Es gibt viele qualifizierte Menschen, auch ohne pädagogische Ausbildung.“


Die Evaluation des Jugendbegleiter-Programms im Schuljahr 2015/2016 gibt einen Überblick über den aktuellen Entwicklungsstand des Programms.

Zehnte Evaluation auf der Bildungskonferenz im Jugendbegleiter-Programm veröffentlicht

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