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Tipps & Tricks

 

Jugendliche begleiten

Jugendliche begleiten

Junior-Jugendbegleiterin oder -Jugendbegleiter zu sein ist nicht unbedingt nur ein „Teilzeitjob“ - auch wenn ihr in der Woche nur wenige Stunden mit euren Jugendlichen verbringt, seid ihr ebenso außerhalb der Betreuungsstunden Ansprechpartnerin/Ansprechpartner und Vorbild.

 
 

In meiner aktiven Zeit als Jugendbegleiter/Schülermentor am Freihof-Gymnasium habe ich viele Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klasse miterlebt und kennen gelernt. Einige hatte ich auch selbst bei mir in der Betreuung. Aber nicht nur während den Stunden haben mich die Jugendlichen angesprochen, sondern auch in den Pausen gab es gerade von den neuen Schülerinnen und Schüler immer wieder Fragen. In solchen Fällen ist es dann als Jugendbegleiterin oder Jugendbegleiter wichtig, den Jugendlichen zuzuhören, ihnen zu antworten und vielleicht die eigenen Interessen in der Pause einmal zurückzustellen. Damit begleitet ihr die jungen Leute in ihrer Schulzeit und unterstützt sie. Sie bekommen dadurch Sicherheit und fühlen sich möglicherweise wohler. Gleichzeitig sollte euch aber auch bewusst sein, dass ihr nicht jedes Problem der Schülerinnen und Schüler lösen müsst und könnt. Schätzt selber ab, wie viel ihr tun könnt und wenn es euch zu viel wird, sagt es den beteiligten Personen bzw. vermittelt sie weiter an z.B. Vertrauenslehrerinnen und -lehrer.
Ansprechbar sein, zuhören, unterstützen und freundlich sein, machen eine gutn Junior-Jugendbegleiterin und einen guten Junior-Jugendbegleiter aus. Die Schülerinnen und Schüler danken ein solches Verhalten meist auch mit Respekt und Anerkennung.

Die Evaluation des Jugendbegleiter-Programms im Schuljahr 2015/2016 gibt einen Überblick über den aktuellen Entwicklungsstand des Programms.

Zehnte Evaluation auf der Bildungskonferenz im Jugendbegleiter-Programm veröffentlicht

Die Evaluation des Jugendbegleiter-Programms im Schuljahr 2015/2016 gibt einen Überblick über den aktuellen Entwicklungsstand des Programms. >>>